DISG e.V.

Deutsche Interessengemeinschaft Schwimm- und Geländefahrzeuge

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Treffenberichte

    Regeln zur Teilnahme an Veranstaltungen der DISG e.V.



  1.   Bei allen Veranstaltungen des Vereins ist gegenüber den Teilnehmern jegliche   Haftung der DISG e.V. ausgeschlossen
  2.   Den Anordnungen von mit der Organisation beauftragten Personen ist   unverzüglich nachzukommen
  3.   Allen Veranstaltungsteilnehmern ist es strengstens untersagt, Uniformen oder   uniformähnliche Kleidungs- und Ausrüstungsgegenstände, die einem   gesetzlichen   Trageverbot unterliegen, zur Schau zu stellen oder als   Bekleidung  zu tragen. Bei    Auftritten in der Öffentlichkeit sollte generell auf das Tragen von Militärkleidung    Waffen, Munition oder ähnliche Gegenstände (auch Replika oder Deko) dürfen    bei Vernastaltungen der DISG e.V. weder  mitgeführt noch zur Schau gestellt    werden.
  4.    Zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs sind die von der Organisation    angegebenen Zeiten genau einzuhalten. Auf Nachzügler kann keine Rücksicht    genommen werden.
  5.    Alle Veranstaltungsteilnehmer tragen aktiv zur Schonung der Umwelt bei.    Anfallender Abfall oder Müll wird ausschließlich in Müllbehältern entsorgt. Bei    Fahrten auf unbefestigtem Boden ist Flurschaden zu vermeiden. Öl- und    Kraftstoffundichtigkeiten so wie übermäßige Abgasentwicklung der Fahrzeuge ist    zu vermeiden.
  6.    Für alle aktiven Fahrer besteht im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften    Alkoholverbot (auch außerhalb des öffentlichen Verkehrsraumes). Übertretungen    dieser Regel werden für den Betroffenen mit dem sofortigen Treffenausschluss    (im Wiederholungsfall mit Vereinsausschluss) geahndet.
  7.    Fahrten außerhalb des öffentlichen Verkehrsraumes, die nicht durch das    Veranstaltungsprogramm abgedeckt sind, sind ausdrücklich verboten.
  8.    Alle an der Veranstaltung teilnehmenden Fahrzeuge müssen der Vereinssatzung    entsprechen (Militärfahrezuge deutscher Produktion der Baujahre bis 1945).    Ausnahmen durch den Veranstalter sind möglich.
  9.    Die teilnehmenden Fahrzeuge müssen zum Straßenverkehr zugelassen sein,    eine gültige HU-Plakette haben und in einwandfreiem technischen Zustand sein.    ahrzeuge mit Überführungskennzeichen (rote 06-Nummer) sind nicht zugelassen.    Ausgenommen von dieser Regel sind Fahrzeuge, die eine "Rote 07- Nummer"   (Oldtimer-Dauerkennzeichen) haben. Diese Fahrzeuge müssen sich allerdings    ebenfalls in einem verkehrssicheren Zustand befinden. Stichprobenprüfungen der    Verkehrssicherheit durch die Organisation sind ausdrücklich vorbehalten.
  10.    Zu Fahrtbeginn müssen alle teilnehmenden Fahrzeuge einen ausreichenden    Kraftstoffvorrat haben.
  11.    Militärische Abzeichen ("taktische Zeichen") sind auf Verlangen der Organisation    abzudecken.

   

Bei Fahrten auf Gewässern sind folgende Regeln zusätzlich zu beachten:


   1.      An Bord eines jeden auf dem Wasser fahrenden Fahrzeugs muß ein Inhaber des            Sportbootführerscheins "Binnen" gemäß Sportbootführerscheinverordnung vom            22.03.1989 sein, der verantwortlich im Sinne der einschlägigen Vorschriften ist.

   2.     Das Fahrzeug muß sich in einwandfreiem Wasserfahrzustand befinden, alle            Wasserablaßöffnungen müssen nachhaltig verschlossen sein.

   3.     Pro Mitfahrer muß eine den Richtlinien des Bundesverkehrsministeriums            entsprechende ohnmachtssichere Rettungsweste (mit Prüfnummer) vorhanden            sein.

   4.     Im Fahrzeug muß ein Schöpfgefäß, besser noch eine elektrische Lenzpumpe            vorhanden sein.

   5.     Vor der Wasserfahrt ist das mindestens zehn Meter lange, ausreichend stabile            Schleppseil bereits am vorderen Haken zu befestigen. Während der Wasserfahrt            ist das Schleppseil griffbereit zu halten.

   6.     In jedem Fahrzeug ist ein griffbereiter Feuerlöscher mitzuführen

   7.     Paddel und Spaten sind bei Antriebs- / Motorausfall als Fortbewegungshilfe zu             benutzen.

   8.     Als Notsignal ist die Hupe oder eine mitgeführte Trillerpfeife zu benutzen

   9.     Jegliches Einbringen von Kraftstoff- oder Ölresten ins Wasser ist strengstens            untersagt.

 10.     Die Uferzonen sind auf dem kürzesten Wege zu befahren.

 11.     Es ist dringend empfohlen, für ein Wasserfahrzeug eine            Bootshaftpflichtversicherung abzuschließen, da die            Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung keine Schäden übernimmt, die von einem            Wasserfahrezug verursacht wurden.


Sollten vorgenannte Regeln von einem Veranstaltungsteilnehmer nicht eingehalten werden und der Verein oder Veranstalter von wem auch immer in Regress genommen werden, ist grundsätzlich der Verursacher (Treffenteilnehmer) haftbar und regresspflichtig.

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